Downgrading Handy

 

 

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Nachdem ich schon im letzten Post schon erzählt hatte dass ich mich nach einem einfacheren Handy umsehen, habe ich mir inzwischen ein neues Gerät zugelegt.

Nach vielem rumstöbern und nachlesen habe ich mir bei einem Ebay-Gebrauchtwarenhändler das Nokia 301 bestellt.

http://www.ebay.de/itm/381489426292?ssPageName=STRK:MESINDXX:IT&_trksid=p3984.m1436.l2649

Mit ein bisschen rumgewerkel konnte ich dann über den Browser Whatsapp installieren und bin jetzt superglücklich mit dem Gerät, der Akku hält über fünf Tage und das Gehäuse ist unzerstörbar.

Top-Empfehlung!

 

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Wieder da

So, nach wochenlanger Stille will ich hier mal wieder bisschen Schwung in die Kiste bringen. Mit dem Beginn der Ausbildung begann ein neuer Lebensabschnitt, in den man sich auch erstmal reinfinden musste. Zudem hatte ich und habe immer noch mit Schimmel in der Wohnung zu kämpfen.

Nichtsdestotrotz gibt es einige Dinge, über die ich berichten möchte: Zum Einen habe ich in der Schule ein Referat über Veganismus gehalten, da ich somit alle in „einem Abwasch“ aufklären konnte und nicht zehn mal Fragen wie „was kannst du überhaupt noch essen“ beantworten muss. Wer mag, kann ja mal die die Powerpoint reinschauen: Veganismus

Dann habe ich mir als Belohnung für die ersten geschafften Klausuren endlich mal eine tolle Trinkflasche bestellt:

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Und zwar bei Kivanta.de. Dort kann man sich die Flaschengröße sowie den Deckel selbst zusammenstellen, was ich total klasse finde.

http://www.kivanta.de/Mix-Match

Ansonsten bin ich gerade dabei, mir ein „neues altes Handy“ zu kaufen. Mich regt es in letzter Zeit immer mehr auf, wie oft man unbewusst am Handy rumdrückt, und auch Abends vorm Schlafengehen bin ich immer noch ewig auf 9Gag usw. unterwegs. Deswegen will ich jetzt „downgraden“ und mir eines der ersten Handys mit Appfunktion bei ebay Kleinanzeigen zulegen, wo ich einfach nur Whatsapp und meine Verkehrsverbindungsapps draufspiele. Bisher bin ich da auf das HTC G1 von Google und das Nokia E71 gestoßen, vielleicht hat ja jemand noch einen anderen heißen Tipp?

 

Plastik hat Platzverbot: Auswechslung Nr.3, Wasserkocher

Mit meinem Auszug musste ich mich mit ganz neuen Dingen befassen, zum Beispiel der Anschaffung von Küchengeräten. Zunächst dachte ich einfach mir einen gebrauchten Wasserkocher über Ebay Kleinanzeigen zu besorgen. Bei der Recherche zu den verschiedenen Marken stieß ich jedoch schnell auf Berichte, durch die selbst ein Gerät mit Edelstahlauskleidung und einzig einem Plastikdeckel für mich nicht mehr infrage kamen. Somit schwenkte ich dann doch auf ein Neugerät um, aber die Auswahl mit meinen Ansprüchen ist mehr als dürftig. Letztendlich gibt es eine Marke, die ein Gerät herstellt, wo das Wasser nicht mit Plastik in Kontakt kommt. Sie nennt sich Ottoni und hat ihren Sitz in Italien. Momentan sind die Waren nur über Amazon zu erwerben, was natürlich auch nicht erfreulich ist, ich aber in diesem Fall in Kauf nehmen musste. Positiv ist jedoch, dass alle Produktionsteile laut Hersteller aus Europa stammen und diese auch hier stattfindet.

Ich habe mich für dieses Modell entschieden.

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DSCN1990Natürlich hat er mit 83 Euro einen stolzen Preis, aber bei sowas investiere ich dann gerne auch etwas mehr. Ich bin auf jeden Fall total zufrieden, es ist etwas gewöhnungsbedürftig keine Literanzeige zu haben, aber man gewöhnt sich daran!

Einmal die Woche entkalke ich ihn, indem ich Wasser mit einem Schuss Essigsäure aufkochen lasse, danach ist er von Innen wie neu!:)

Vegan reisen – Barcelona und Madrid

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Bevor für mich jetzt im Oktober ein neuer Lebensabschnitt begann, nutzte ich die Zeit noch einmal um meine Aupairfamilie zu besuchen und mit Madrid über die Landesgrenzen Cataluñas zu blicken.

DSCN1849Da meine Gastfamilie etwas außerhalb von Barcelona wohnt habe ich immer nur Tagestrips in die Stadt gemacht und somit meistens zuhause gegessen. Trotzdem möchte ich euch folgende kulinarische Highlights an’s Herz legen:

Juicy Jones
Juicy Jones – C/del Hospital 74

Dieses rein vegane Restaurant ist nur ein Katzensprung vom Placa Cataluña entfernt!

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typisch spanisches Essen - NICHT
typisch spanisch- NICHT

Das finde ich ist wirklich oft ein großes Manko bei veganen Restaurants, das es oft wenig landestypische Gerichte gibt. Wirklich sehr traurig!

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Gazpacho gab es aber doch:)
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Schoko-Birnen-Brownie

Tee - es gab leider keinen Cappuccino

An einem anderen Tag fand ich dann noch ein süßes Café, welches von einem Paar betrieben wird.

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Von Barcelona aus reiste ich dann mit Blablacar über 600 km nach Madrid. Es war tatsächlich das allererste Mal dass ich die Mitfahrgelegenheit nutzte, und dann direkt in der Ferne. Der Zug war mir mit knapp 160 Euro aber zu teuer.

Ein Muss in Madrid: Churros in der Chocolateria San Ginés. Für mich leider ohne Schokolade, stattdessen nur mit schwarzem Kaffee. Somit nur ein halbes Geschmackserlebnis, aber immerhin.

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Ein trauriger Anblick: Das Frühstück im Hostel
Ein trauriger Anblick: mein Frühstück im Hostel
Ja Schande über mein Haupt, es gab auch einen Cappuccino bei Starbucks für mich
Ja Schande über mein Haupt, es gab auch einen Cappuccino bei Starbucks für mich

Buchempfehlung: 5-Jahres-Journal

Zugegeben, der Titel ist nicht ganz treffend, denn es handelt sich nicht um eine Lektüre sondern vielmehr um eine Art Tagebuch.
Ich wollte es im Sommer meiner Schwester zum Geburtstag schenken und habe es mir dann kurzerhand auch selbst gekauft. Man beantwortet jeden Tag eine Frage, manche sind ganz einfach und manche auch ziemlich philosophisch und tiefgründig. Dies macht man fünf Jahre lang. Also jedes Jahr die gleiche Frage. Da ich sowieso ein Fan von Fragebögen aber überhaupt kein Tagebuchschreiber bin, ist dieses Mittelding einfach perfekt für mich!
Als einzigen Kritikpunkt sehe ich, dass man in den folgenden Jahren immer die vorherigen Antworten liest und sich eventuell davon beeinflussen lassen könnte. Aber kann man ja nach dem Aufschlagen schnell abdecken.
Eine super Geschenkidee!

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Natürlich gibt es das in verschiedenen Ausgaben, mich hat das von der Aufmachung am besten gefallen! Einfach mal bei Amazon durchstöbern und dann im Buchladen bei euch um die Ecke kaufen!

Vegan reisen – Lissabon

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Bevor der Herbst so richtig nach Deutschland kommt, habe ich noch einmal richtig Sonne in Portugal getankt. Essenstechnisch war dies eine kleine Herausforderung, denn die portugiesische Küche ist sehr fleisch- bzw. fischlastig.

Gemüseteller
Gemüseteller

Bei der Wahl unseres Hostels haben wir darauf geachtet, dass dieses über eine Küche verfügt, sodass wir Frühstück und Abendessen selbst zubereiten konnten.

Müsli mit Obst
Müsli mit Obst

Am zweiten Tag sind wir auf Empfehlung unseres Segway-Führers (Mordsgaudi! www.lxrent.pt/index.htm) in die Markthalle Mercado da Ribeira.

Asiatische Nudeln!
Asiatische Nudeln!
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Portugiesische Spezialität – in Teig frittierte Bohnen

Auf dem Heimweg schauten wir dann noch bei dem vegetarisch/veganen Restaurant vorbei, in der Hoffnung einen Nachtisch zu ergattern.

Apfel-Kekskuchen
Apfel-Kekskuchen

Abends haben wir dann immer ein kleines Picknick im Bett veranstaltet:

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An Tag drei steuerten wir dann direkt nochmal zwei andere vegetarisch/vegane Restaurants an.

Nachos!
Nachos!
Pizza
Pizza
Birnenkuchen mit Beerencreme, oder so
Birnenkuchen mit Beerencreme, oder so

Zur Abwechslung gab es an diesem Abend dann Nudeln mit improvisierter Gemüsesoße

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Der essenstechnische Tiefpunkt war der Sonntag in Belém, wo wir hungrig einfach ins nächstbeste Restaurant stürmten.

Reis mit Bohnen
Reis mit Bohnen

Am letzten Tag sind wir noch einmal in die Markthalle gegangen.

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Lemón- und Maracujasorbet
Lemón- und Maracujasorbet
Keks-Beerentorte
Keks-Beerentorte

Leider habe ich nicht mehr alle Adressen der Läden, aber schaut doch mal hier www.vegan-sein.de/206-vegan-durch-lissabon-richtig-gut-essen-in-portugals-hauptstadt.html oder veltenbummler.blogspot.de/2013/05/vegan-in-portugal-lissabon-algarve.html vorbei, die beiden haben auch schon ausführlich darüber berichtet.

Mein Sommerabenteuer – oder auch: Zimmersuche in Hamburg

Dieser Post tanzt ein wenig aus der Themenreihe, da ich solche Geschichten jedoch auch immer recht amüsant finde – hier ist meine.

Nachdem feststand, dass mich mein Weg in die maritime Metropole führen würde, durchforstete ich täglich die Inserate auf http://www.wg-gesucht.de/. Ich hatte mir ein paar Kriterien hinsichtlich des Preises und der Lage gesetzt und somit blieben von der Masse an Angeboten nur wenige. Vieles waren schlichtweg viel zu teuer, Verbindungshäuser oder ich passte nicht in das Alterskriterium.

Ich war schlussendlich fünf mal in Hamburg und habe mir etwa 20 Zimmer angeschaut. Gleich am ersten Tag sah ich eine Wohnung mit einem 9 qm Zimmer, in der Küche und Bad zusammen etwa 4 qm waren. Nicht einmal ein Backofen war vorhanden, und das Ganze für 350 Euro. Bei einem anderen Herrn lag die ausziehende Bewohnerin in seinem Bett, was mir auch etwas merkwürdig vorkam. Somit kam ich an dem Abend doch etwas frustriert nach Hause, da mir das einzig passende Mädchen abgesagt hatte. Die nächste Besichtigung fand bei einem Typen statt, der von seiner Mitbewohnerin ständig als „Trulla“ sprach und es da wohl einigen Knatsch gegeben hatte. Er kam mir doch auch recht zickig vor, sodass dies sich abermals als Nichtoption erwies.

Weitere Highlights waren: Ein Durchgangszimmer, von dem sowohl das Zimmer des Mitbewohners (Raucher) wie auch der Balkon abging. Das stand sicherlich nicht im Inserat! Ein Stasiverhör bei zwei Mädels, der etwa so ablief: „Wer bürgt für dich? Was bringst du mit? Hast du Haustiere?Also du kannst haben: Fische, Vögel, Spinnen und Schlangen. Wenn deine Familie dich besucht, kommen dann eher 15 oder 5 Leute? Wie oft gehst du feiern? Wie oft spielst du Gitarre? Einmal im Monat oder einmal in der Woche? Wie bringst du dich ins WG-Leben ein? Stell dir nun folgendes Szenario vor: Wir sind alle mit unserem Aufgaben fertig und wollen uns einen schönen Abend machen, was schlägst du vor?“          
Ich war so erschlagen, da wäre ich am liebsten schreiend weggerannt. Die Fragen haben die mir auch richtig um die Ohren gehauen. Achja, und eine der Ladys arbeitet in einer Discothek, also vor 13:00 Uhr bittet sie um Ruhe. Aiaiai.

Nach zwei Wochen hatte ich die Auswahl zwischen sechs WGs, von denen drei wirklich infrage kamen, ausschlaggebend war am Ende der Preis. Jetzt bin ich echt happy in meinen kleinen, aber feinen 11 qm mit meinen zwei netten Mitbewohnern in super Lage.                                                                                 Zwischendurch war ich wirklich komplett verzweifelt und dachte ich finde nie was, aber gerade in großen Städten wie Hamburg herrscht eine große Fluktuation, sodass jetzt zu Zeiten des neuen Semesters täglich mehr als 30 neue Angebote reinkommen.

Selbstgemachte Reiberdatschi

Da unsere Wurzeln im schönsten Land der Welt -Bayern- liegen;) gehören Reiberdatschi mit Apfelmus zu meinen Leibspeisen. Zwecks Zeitmangel gab es sie jedoch meist nur aus dem Gefrierfach, höchste Zeit dies zu ändern!

Es ist auch wirklich einfach: Kartoffeln schälen (am Besten Große nehmen, dann hat man nicht so viel Arbeit) und mit einer Küchenreibe in eine Schüssel reiben. Jetzt kommt das Gegaze: Ein altes Küchentuch in die Spüle legen, die geriebene Masse hineinlegen und dann das Ganze Paket schließen und auswringen. Eine Pfanne mit Bratöl erhitzen, den Kartoffelmatsch hineingeben und von beiden Seiten schön anbraten.

Et voilà!

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Die Sache mit der Kleidung #2

Schon lange bin ich begeisteter Second-hand Käufer, was jedoch für mich vor allem zwei mir wichtige Aspekte abdeckte: Zum Einen ist es günstiger, und ich bin was Kleidung angeht sehr geizig geworden, da ich nicht bereit bin 20 Euro für etwas zu zahlen, was in der Produktion vielleicht 3 Euro gekostet hat. Zum Anderen ist es dann schon oft durchgewaschen, und die Chemikalien usw. rausgewaschen. Wer erfreut sich schon an den miesen beißenden Gerüchen von neu gekaufter Kleidung?

Vor etwa einem halben Jahr war ich dann mit meinen Eltern in der Austellung Fast Fashion im Museum für Kust und Gewerbe in Hamburg (http://mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/fast-fashion.html). Dort wird einem noch einmal vor Augen geführt, auf wessen Kosten der billige Modekonsum unserer Gesellschaft geht: Der Umwelt und der Arbeiter und natürlich zieht dies noch weitere Kreise. Im Endeffekt ist das ja nichts Neues, aber irgendwie verdrängt man diese Informationen doch immer recht schnell. Es wurde auch nochmal deutlich gemacht, dass teure Kleidung nicht gleich faire Herstellung bedeutet.
In einer zweiten Austellungshalle wurde dann das Gegenstück zur „Fast Fashion“ präsentiert: „Slow Fashion“. Hier wurden vor allem ressourcenschonende Herstellungsverfahren, alternative Rohstoffe zur Herstellung (zum Beispiel Milch oder Holz) und neue Konsumvarianten (Kleidung zur Miete, Second hand)dargestellt.
Ende vom Lied: Von diesem Tag an beschloss ich nichts mehr neu zu kaufen. Nicht dass ich die größte Shoppingqueen bin, aber hier und da mal bisschen bummeln zu gehen war ja doch ganz nett. Ich merke schon dass es an manchen Punkten etwas unbequem ist, beispielsweise wenn ich ein weißes Basictop brauche. Da wäre es viel leichter einfach kurz in die Stadt zu fahren, anstelle erst im Internet danach zu suchen. Wennn ich heute durch die Stadt gehe, reizen mich die Läden und ihre Schaufensterauslagen schon lange nicht mehr. Einzig dass Wort Sale lässt mein Herz kurz höher schlagen, aber das legt sich schnell wieder. Ich fühle mich gut zu wissen, dass ich auf Reisen beispielsweise keinen Shoppingtag mehr einplanen muss und die Zeit schöner nutzen kann.
Meine wichtigste Bezugsquelle ist schon seit Jahren http://www.kleiderkreisel.de/. Da diese Seite nun aber auch Blut geleckt hat und  richtig kommerziell einsteigen will (durch die Einführung eines Bezahlsystems und Anteilen an den Verkäufen), weiß ich nicht wie lange man dort noch mit Freude kreiseln kann. Secondhandladen durchstöbere ich auch sehr gerne, sind aber oft auch überteuert. Bei ebay bin ich leider oft zu langsam und verpasse die heiße Bietphase.
Seit längerem denke ich darüber nach, mal etwas bei Hess Natur zu bestellen, da die echt schöne Sachen haben, füchte mich aber vor ungewollter Plastikverpackung und traue auch deren lupenreiner Herstellungskette nicht ganz. Hat jemand damit Erfahrung? Oder noch andere Geheimtipps für sozial-, umwelt- und geldbörsenverträgliches Shoppen?

Das perfekte Dinner (oder so)

Am Wochenende habe ich meine liebsten Freunde bekocht und das Ganze ein wenig dokumentiert.

Zunächst einmal mein plastikfreier Einkauf (mit einer Sünde, der Hafersahne):

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Als Vorspeise gab es Pfannkuchensuppe und Avocado-Tomate.

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Für die Hauptspeise habe ich eine Lasagne gezaubert, frei nach dem Rezept der wunderbaren Nicole aus dem „La Veganista“-Kochbuch.

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Gewinner und Verlierer in der Küche

Heute möchte ich euch meine fünf plastik- und aluminiumfreien Gewinner sowie die Verlierer im Bezug auf die Verpackung vorstellen.


Top

  • Nudeln! Große Teile des Sortiments von Barilla sind komplett in Pappe verpackt, ohne böse Überraschungen nach dem Öffnen. Auch bei der Firma Byodo gibt es ein paar brauchbare Produkte, zum Beispiel die Cannellonis.
  • Den Bio-Soja-Drink von granoVita. Dieser ist als einzige Pflanzenmilch in einer Glasflasche erhältlich und der Inhalt stammt aus österreichischem Anbau.DSCN1249
  • Senf im Glas statt aus der Tube, zum Beispiel von Zwergenwiese
  • Fisherman’s friends
  • Agavendicksaft im Glas, zum Beispiel von Allos, bisschen blöd anfangs wenn man den Dosierspender gewöhnt ist, mit einem Löffel aber gar kein Problem

Flops

  • Linsen, egal ob getrocknet oder fertig gekocht, gibt es nur in der Plastikverpackung oder in der Dose
  • Kokosmilch! Gerade zum Zubereiten von Nachspeisen super, allerdings auschließlich in der Dose erhältlich
  • Beim Müsli und den Cornflakes sieht es auch sehr mau aus. Eigentlich sind nur pure Haferflocken in der Papierverpackung erhältlich
  • Rohrohrzucker. Hier steht man vor einem Einkaufsdilemma. Konventionellen Zucker gibt es eigentlich durch die Bank durch in Papier, Rohrohrzucker hingegen nur in Plastik
  • Aus aktuellem Anlass: Erdbeeren und allgemein Obst in Plastikschalen, welche Zuhause sofort in Müll landen